Tv-Debatte Die Demokraten In Brooklyn

Hillary Clinton und Bernie Sanders haben die zuletzt TV-Debatte vor den wichtigen Vorwahlen in New York und weiteren Bundesstaaten eingeschaltet die Ostküste absolviert. Die Diskussion verlief weitgehend sachlich und fair, wenngleich beide Kandidaten versuchten, teils pointiert die Unterschiede zwischen ihren Positionen hervorzuheben. Dabei wurden die Differenzen, die sich selbst bereits hinein gesamten Wahlkampf zeigten, beliebig weiteres Mal ofen gelegt. Es ging etwa den Umgang mit die Wall Street, den stärkeren Schlacht gegen die Waffenlobby, die Gesundheitsversorgung und Fragen die Außenpolitik, Israel und die Rolle die Vereinigte Staaten von Amerika in die NATO. Das Rededuell wurde eingeschaltet verschiedenen Stellen etwas lauter und leidenschaftlicher geführt, was angesichts die bevorstehenden entscheidenden Treppenstufe die Vorwahlen auch nicht verwunderlich ist.
Beide Kandidaten bedienten dabei vorwiegend ihre eigene Basis, neue Wählerschichten dürften sie dabei jedoch nicht erreicht haben. So ist davon auszugehen, dass es weder Clinton noch Sanders gelungen sein dürfte, die Anhänger des jeweils anderen Kandidaten auf die eigene Seite zu ziehen. Insofern könnte Hillary Clinton als Führende in den Vorwahlen diesen Abend für sich selbst als Erfolg verbuchen. Aber die Kontroverse dürfte dazu führen, dass es abermals eine sehr hohe Wahlbeteiligung beim Primary in New York am 19.April geben wird. Sanders hat das Optimum seiner Mobilisierungskraft herausgeholt, so dass sich selbst die Anhängerschaft Clintons keine Zurückhaltung beim Wahlgang gestatten kann. Wie sich selbst noch unentschlossene Wähler später die TV-Debatte bestimmen werden, bleibt offen. Clinton konnte eher als erfahrene Realpolitikerin punkten, Sanders nahm erneut die Rolle eines Visionärs mit dem ambitionierten Ziel einer "politischen Revolution" ein.

Wall Street und Waffenlobby dienen erneut als Grundlage für die ersten Anschuldigungen


Hätte man die Debatte zu den Themen Wall Street und Waffenlobby hinein Radio verfolgt, würde man wohl nicht sofort erzählen können, ob sie aus April 2016 stammt oder es doch eine Aufzeichnung aus 2015 war. Das Publikum klatschte auf beiden Seiten pflichtbewusst, nichtsdestoweniger regelmäßige Beobachter des Wahlkampfes dürften gelangweilt gewesen sein. Die gegenseitigen Vorwürfe waren nicht neu und die dazugehörigen Verteidigungen ebenfalls nicht.

Sanders beklagte, dass Clinton nicht in die Lage sei, den Schlacht mit den zerstörerisch großen Investmentbanken und die Wall Street aufzunehmen, die einen zu großen Einfluss auf den politischen Betriebe und die Gesellschaft die Vereinigte Staaten von Amerika habe, wenn sie zeitgleich hohe Redehonorare von flach jenen Banken erhalte. "Fühlen wir uns tatsächlich wohl damit, dass wir eine Kandidatin haben, die so sehr vom großen Geld abhängig ist?" fragte Sanders ins Publikum. Ein konkretes Beispiel, wonach Clinton eine politische Schlussfolgerung aufgrund ihrer "Verbindungen" zur Wall Street ungleich traf als erwartet, blieb die Senator allerdings schuldig und verharrte auf pointierten allgemeinen Ausführungen. Dennoch, wer die Wall Street als beliebig Grundübel in die amerikanischen Politik ansieht, wurde am gestrigen Abend nochmal daran erinnert, am 19. April Bernie Sanders seine Stimme zu geben.

Gewohnt ungleich sah es bei die Diskussion etwa Waffengesetze aus. Hier war Hillary Clinton wieder mal hinein Angriffsmodus und hob ihren eigenen jahrelangen Schlacht gegen die Waffenlobby NRA hervor. Sanders warf sie vor, mehrere Male hinein Senat hinein Interesse die NRA gestimmt zu haben und 1990 soll er sogar mit die NRA kooperiert haben, dort diese einen Gegenkandidaten von Sanders unbedingt verhindern wollte. Clinton sagte, dass die Vereinigte Staaten von Amerika beliebig Schwierigkeit mit Waffen habe und eine Präsidentin gebraucht werde, die es uneingeschränkt mit die Waffenlobby aufzeichnen könne. 

Weitere innenpolitische Themen waren die Gesundheitsversorgung, die Justizreform, Umwelt- und Energiepolitik und die Mindestlohn. Hier wurden die bereits bekannten Positionen ausgetauscht. Beim Subjekt Mindestlohn überraschte Clinton zunächst mit die Äußerung, dass auch sie für einen Mindestlohn von 15 US-Dollar in die Uhr sei, eine Forderung, die bislang Bernie Sanders zugeschrieben wurde. Nachdem dieser energisch nachhakte, ruderte Clinton etwas zurück und präzisierte, dass sie flächendeckend einen Mindestlohn von 12 US-Dollar anstrebe, allerdings in den Bundesstaaten und Bereichen, wo es gewollt und möglich ist, auch die 15 US-Dollar befürworte. Sanders war zufrieden und stellte fest, dass es mit ihm nur die 15-Dollar-Variante geben werde.
Die Diskussion etwa den Mindestlohn kann man strukturell als sehr gutes Beispiel nehmen, wie sich selbst die beiden Kandidaten unterscheiden, bzw. wie sie ihren Wahlkampf aufgebaut haben. Auf die einen Seite, die vorsichtige, eingeschaltet den machbaren Lösungen orientierte Clinton, auf die anderen Seite die "revolutionäre" und forsch auftretende Sanders, die stets noch beliebig kurz bisschen mehr will, als Clinton ankündigt. Dies dürfte zumindest bei Fragen später Gesundheitsversorgung, Mindestlohn oder auch dem kostenfreien Zugang zu Universitäten zutreffend sein. Und Clinton hat sich selbst hinein Laufe des Wahlkampfes angepasst. Wahlkampfstrategen raten in die Regel dazu, dass sich selbst die führende Kandidat, den Positionen des Herausforderers annähern sollte, etwa diesen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dies ist eingeschaltet verschiedenen Stellen beim demokratischen Wahlkampf erkennbar gewesen. Anders bei den Republikanern, hier sind viele Kandidaten thematisch dem führenden Taktgeber Donald Trump hinterhergelaufen und die Reihe später gescheitert (z. B. Christie, Rubio, Carson).

Sanders verschafft Palästinensern eine prominente Bühne

Außenpolitisch wurden die Themen Syrien, Lybien und Israel behandelt. Den evtl. bemerkenswertesten Auftritt des Abends hatte Bernie Sanders zum Subjekt Israel. Er, die selbst Jude ist, trat mutig und couragiert auf, als es etwa die Erkundigung ging, wie Israel mit den Palästinensern umgehe. Sanders sprach zum New Yorker Publikum, wohl wissend, dass etwa 13% die New Yorker jüdischen Glaubens sind und sagte, dass Israel jedes Recht habe, sich selbst gegen Terror zu verteidigen. Dabei habe Israel nichtsdestoweniger eingeschaltet mancher Stellung übertrieben reagiert. Wenn hinein Gazastreifen so viele palästinensische Zivilisten getötet und verletzt würden, kann dies nicht den Konflikt befrieden. Es sei eine Überreaktion gewesen. Premierminister Benjamin Netanjahu habe bei allem Verständnis nicht mit allem Recht. Die Palästinenser müssten mit Respekt und Würde behandelt werden. Die Vereinigte Staaten von Amerika sollte eine führende Rolle zur Friedensbildung hinein Nahen Osten einnehmen.
Hillary Clinton hörte gerade zu, wohl wissend, dass sich selbst mitten unter die Obama-Administration das politische Beziehung die Vereinigte Staaten von Amerika zu Israel abgekühlt hat. Die frühere Außenministerin erinnerte daran, dass es eine äußerst schwierige Situation für Israel sei, wenn es aus die direkten Nachbarschaft, daher dem Gazastreifen aus mit Raketen und Bomben in seiner Sein bedroht werde. Es sei stets vertrackt mitten unter solchen Umständen beliebig Feld zu führen. Clinton nannte die Zweistaatenlösung als Ziel und versetzte Sanders noch einen Seitenhieb. Es sei leicht beliebig Schwierigkeit zu beschreiben, nichtsdestoweniger etwas anderes es auch zu lösen. Mit dieser Äußerung versuchte Clinton den Senator als einen in die Praxis unerfahrenen Außenpolitiker mit schönen Reden darzustellen. Sie selbst wisse etwa die Probleme und sei durch ihre Tätigkeit als frühere Außenministerin auch nett vorbereitet.

Präsident Obama hatte kürzlich seine Politik bei die Entwicklung in Lybien später dem Fall Gaddafis als seinen größten Irrtum bezeichnet. Das war für Clinton pikant, weil dies gerade in ihre Amtszeit als Außenministerin fiel.
Clinton rechtfertigte sich selbst und hob hervor, dass es gelungen sei, Zwei unabhängige Wahlen später 42 Jahren Diktatur in Lybien abzuhalten. Man habe dabei geholfen eine Regime einzusetzen. Aber Lybien habe sich selbst eingeschaltet eingien Stellen auch verweigert. Die Vereinigte Staaten von Amerika hätten Probleme bei die Grenzsicherung und die militärischen Sicherheit gesehen und die Regime darauf angesprochen. Lybien wollte nichtsdestoweniger keine fremden Truppen hinein Feld haben.
Bernie Sanders nahm das Subjekt zum Anlass nochmal auf Clintons Schlussfolgerung pro Irak-Krieg einzugehen und zog Parallelen. Ein Regime-Change bringe stets unbeabsichtige Nebenfolgen mit sich. Dies müsse bei solchen Entscheidungen mit bewertet und berücksichtigt werden. Clinton habe ihren Irrtum beim Irak-Krieg in die Libyenfrage wiederholt.

In die Erkundigung zur Syrienpolitik stellte Bernie Sanders fest, dass Clinton abweichend vom Lehrgang Obamas für eine No-Fly-Zone sei. Er selbst unterstütze den Lehrgang Obamas. Dass Sanders dies so intensiv betonte, lag auch daran, dass Clinton eingeschaltet vielen Stellen ihres Auftritts bei die TV-Debatte stets wieder ihre inhaltlichen Verbindungen zum amtierenden US-Präsidenten erwähnte. Clinton hatte sich selbst für eine No-Fly-Zone ausgesprochen, etwa den Flüchtlingen sichere Zonen zu verschaffen, in die sie vor Assad und dem IS fliehen könnten. Sanders lehnte eine solche Vorkehrung ab und warnte davor, dass sie zu einer unkalkulierbaren Eskalation des Konflikts lenken könne. Grundsätzlich sei er dafür, erst ISIS zu bekämpfen und sich selbst danach etwa die Assad-Frage zu kümmern.



Wie Donald Trump fordern auch die Demokraten mehr europäisches Engagement die NATO.


Auf die Rolle die Vereinigte Staaten von Amerika in die NATO angesprochen, sagten beide Kandidaten, dass sie sich selbst mehr finanzielles Engagement die europäischen Verbündeten wünschen würden. Sanders nannte explizit die wirtschaftlich starken Staaten Großbritannien, BRD und Frankreich. Hillary Clinton stellte nichtsdestoweniger in Abgrenzung zu Donald Trump unmissverständlich fest, dass es keinesfalls beliebig geringeres Engagement die Vereinigte Staaten von Amerika in die NATO geben werde, falls Europa sich selbst nicht weiter bewege und mehr finanzielle Mittelwert etwa in Einsätzen oder Ausrüstung investiere.


Sanders sieht bessere Chancen bei sich, Donald Trump zu schlagen.


Zum Schluss die Debatte ging es nochmal etwa den aktuellen Stand die Vorwahlen. Beide Kandidaten versuchten sich selbst jeweils aussichtsreich in Position zu bringen und anschauen gute Chancen die Nominierung zu gewinnen. Ungeachtet des aktuellen Rückstands auf Clinton, erinnerte Bernie Sanders eingeschaltet zahlreiche Umfragen, die ihm bessere Chancen gegen Donald Trump einräumten, als Hillary Clinton. Er stellte fest, dass mit ihm eine breitere, unabhängige Wählerschicht erreicht werden könnte.

Ob dies auch die Anhänger die Demokraten so sehen, wird sich selbst jetzt in den nächsten Zwei Wochen zeigen. Während Sanders heute später Rom reist, etwa dort oberhalb Wirtschaftspolitik zu sprechen, stürzt sich selbst Clinton in New York in den finalen Wahlkampf vor dem Primary am 19. April. Vormittag wird dann auch Sanders wieder zurück hinein Empire-State erwartet.

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