Vorschau New Hampshire Primary - Trump Wirft Cruz Wahlbetrug In Iowa Ehe Sowie Fordert Neuwahl - Sanders Zweifelt Eingeschaltet Clintons Progressiver Ausrichtung
Nach die Wahl ist vor die Wahl. Treffender könnte man wohl die Zeit die Vorwahlen in den Vereinigte Staaten von Amerika nicht beschreiben. Nachdem die Iowa Caucus die ersten Ergebnisse in diesem Wahljahr brachte und mit Martin O'Malley, Mike Huckabee, Kante Paul und Rick Santorum vier Kandidaten zum Ausscheiden bewegte, konzentriert sich selbst jetzt alles auf den Primary in New Hampshire. Weiter Aufwind erhält Marco Rubio, die ab sofort auf die Mithilfe von Rick Santorum zählen kann.
Die meisten Kandidaten sind genau aus Iowa in den Nordosten die Vereinigte Staaten von Amerika gereist, etwa ihren Wahlkampf fortzusetzen. Einer jedoch flog zunächst später Hause später Florida und sorgte damit indirekt für den nächsten Streit bei den Republikanern. Ben Carson verkündete am Abend des Iowa Caucus, dass er für beliebig paar Tage später Florida reise. Der Sender CNN spekulierte daher, ob Carson evtl. schon aufgeben könnte. Dies verbreitete dann auch das Wahlkampfteam von Ted Cruz, noch während die Einwohner Iowas abstimmten. Carsons Dementi, er wolle sich selbst nur beliebig paar Teile frische Klamotten holen, verbreitete das Cruz-Team jedoch nicht. Carson beklagte sich selbst daher, Ted Cruz würde schmutzige Tricks anwenden, etwa die Stimmen auf seine Seite zu ziehen. Inzwischen entschuldigte sich selbst Ted Cruz für das Versäumnis seines Wahlkampfteams, die Richtigstellung Carsons nicht verbreitet zu haben.
Donald Trump ist das jedoch nicht genug. Er warf Cruz heute via Twitter Wahlbetrug vor und fordert eine Wiederholung des Iowa Caucus. Alternativ sollten Cruz die Delegiertenstimmen aberkannt werden. Laut Trump solle Cruz auch gezielt das Gerücht verbreitet haben, Trump sei gegen eine Abschaffung ObamaCares.
Beide Forderungen Trumps sind aussichtslos, rücken nichtsdestoweniger das bisschen noble Benehmen Cruz Wahlkampfteams ins Rampenlicht. Einen direkten Schlagabtausch können sich selbst die Republikaner dann am Samstagabend in Manchester, New Hampshire liefern. ABC strahlt dann die nachfolgend TV-Debatte die Republikaner aus, später deutscher Zeit am 07.02., 02:00 Uhr.
Für die Republikaner wird die Primary in New Hampshire zumal spannend. Denn nur wer ober 10% kommt, erhält Delegiertenstimmen, die sonst wieder proportional zum Stimmenergebnis verteilt werden. Blickt man auf die aktuellen durchschnittlichen Umfragen für New Hampshire, wird schnell klar, dass es für einige Kandidaten eng werden kann. Mit Ted Cruz (11,7), Marco Rubio (10,7), John Kasich (10,7) und Jeb Bush (9,8) liegen gleich vier Kandidaten etwa die 10%. Trump führt die Umfragen hinein Granite State mit rund 33% klar an. Für Chris Christie dürfte sich selbst unabhängig von die Delegiertenregelung noch eine viel grundsätzlichere Erkundigung stellen. Sollten sich selbst seine Werte beim Primary bestätigen und er nur auf dem sechsten Ort landen, müsste er ernsthaft ober eine Fortsetzung seiner Kandidatur nachdenken. Denn New Hampshire gehört eher zu den Bundesstaaten, die dem Gouverneur von New Vogtei Jersey liegen müssten. Hier liegt er in Umfragen mit 6,2% klar höher als hinein landesweiten Schnitt (3%). Es würde mir nicht wundern, wenn für Christie in die kommenden Woche bereits Eind ist.
Die Demokraten starten in dieser Nachtzeit mit einem New Hampshire Presidential Town Hall, übertragen von CNN, 04.02., 03:00 deutscher Zeit.
Bereits Morgen Abend folgt dann die TV-Debatte von MSNBC aus die New Hampshire University in Durham, NH. Die Debatte beginnt später deutscher Zeit am 05.02., 03:00 Uhr.
Bernie Sanders bezweifelte heute in einem CNN-Interview mit Wolf Blitzer nochmal demonstrativ, ob Hillary Clinton wahrlich so progressiv sei, wie sie sich selbst aktuell hinein Wahlkampf gibt. Erst später Zögern und langem Überlegen habe sie sich selbst z. B. gegen das Freihandelsabkommen mit den Pazifikstaaten TPP und gegen den Bauwerk die Ölfernleitung Keystone XL ausgesprochen. Außerdem würde ihre Kampagne zu großen Teilen aus Geldern die Wall Street finanziert sein. Sanders Gelder stammten genau vom Volk. Seit dem Iowa Caucus habe er weitere 3,5 Mio US-Dollar aus Einzelspenden erhalten.
Clinton hatte jüngst erwähnt, dass sie zusammen mit Sanders seit Jahren für progressive Politik kämpfe.
New Hampshire sollte für Sanders beliebig klarer Profit werden. Nach den bisherigen Umfragen führt er hier hinein Schnitt mit 17% Vorsprung. Von den 32 zu vergebenden Delegiertenstimmen werden 24 auf verschiedene Gattung proportional zum Stimmenergebnis vergeben. Die übrigen acht Stimmen stellen wieder die Super-Delegierten. Hier geht man bereits von sechs sicheren Stimmen für Clinton aus, so dass sich selbst beliebig Erfolg Sanders bei den Delegiertenstimmen kaum positiv bemerkbar kreieren würde.
![]() |
| by DonkeyHotey |
Trump wirft Cruz Wahlbetrug vor und fordert Neuwahl in Iowa
Die meisten Kandidaten sind genau aus Iowa in den Nordosten die Vereinigte Staaten von Amerika gereist, etwa ihren Wahlkampf fortzusetzen. Einer jedoch flog zunächst später Hause später Florida und sorgte damit indirekt für den nächsten Streit bei den Republikanern. Ben Carson verkündete am Abend des Iowa Caucus, dass er für beliebig paar Tage später Florida reise. Der Sender CNN spekulierte daher, ob Carson evtl. schon aufgeben könnte. Dies verbreitete dann auch das Wahlkampfteam von Ted Cruz, noch während die Einwohner Iowas abstimmten. Carsons Dementi, er wolle sich selbst nur beliebig paar Teile frische Klamotten holen, verbreitete das Cruz-Team jedoch nicht. Carson beklagte sich selbst daher, Ted Cruz würde schmutzige Tricks anwenden, etwa die Stimmen auf seine Seite zu ziehen. Inzwischen entschuldigte sich selbst Ted Cruz für das Versäumnis seines Wahlkampfteams, die Richtigstellung Carsons nicht verbreitet zu haben.
Donald Trump ist das jedoch nicht genug. Er warf Cruz heute via Twitter Wahlbetrug vor und fordert eine Wiederholung des Iowa Caucus. Alternativ sollten Cruz die Delegiertenstimmen aberkannt werden. Laut Trump solle Cruz auch gezielt das Gerücht verbreitet haben, Trump sei gegen eine Abschaffung ObamaCares.
Beide Forderungen Trumps sind aussichtslos, rücken nichtsdestoweniger das bisschen noble Benehmen Cruz Wahlkampfteams ins Rampenlicht. Einen direkten Schlagabtausch können sich selbst die Republikaner dann am Samstagabend in Manchester, New Hampshire liefern. ABC strahlt dann die nachfolgend TV-Debatte die Republikaner aus, später deutscher Zeit am 07.02., 02:00 Uhr.
10%-Hürde für Republikaner in New Hampshire
Für die Republikaner wird die Primary in New Hampshire zumal spannend. Denn nur wer ober 10% kommt, erhält Delegiertenstimmen, die sonst wieder proportional zum Stimmenergebnis verteilt werden. Blickt man auf die aktuellen durchschnittlichen Umfragen für New Hampshire, wird schnell klar, dass es für einige Kandidaten eng werden kann. Mit Ted Cruz (11,7), Marco Rubio (10,7), John Kasich (10,7) und Jeb Bush (9,8) liegen gleich vier Kandidaten etwa die 10%. Trump führt die Umfragen hinein Granite State mit rund 33% klar an. Für Chris Christie dürfte sich selbst unabhängig von die Delegiertenregelung noch eine viel grundsätzlichere Erkundigung stellen. Sollten sich selbst seine Werte beim Primary bestätigen und er nur auf dem sechsten Ort landen, müsste er ernsthaft ober eine Fortsetzung seiner Kandidatur nachdenken. Denn New Hampshire gehört eher zu den Bundesstaaten, die dem Gouverneur von New Vogtei Jersey liegen müssten. Hier liegt er in Umfragen mit 6,2% klar höher als hinein landesweiten Schnitt (3%). Es würde mir nicht wundern, wenn für Christie in die kommenden Woche bereits Eind ist.
Sanders zweifelt eingeschaltet Clintons progressiver Ausrichtung
Die Demokraten starten in dieser Nachtzeit mit einem New Hampshire Presidential Town Hall, übertragen von CNN, 04.02., 03:00 deutscher Zeit.
Bereits Morgen Abend folgt dann die TV-Debatte von MSNBC aus die New Hampshire University in Durham, NH. Die Debatte beginnt später deutscher Zeit am 05.02., 03:00 Uhr.
Bernie Sanders bezweifelte heute in einem CNN-Interview mit Wolf Blitzer nochmal demonstrativ, ob Hillary Clinton wahrlich so progressiv sei, wie sie sich selbst aktuell hinein Wahlkampf gibt. Erst später Zögern und langem Überlegen habe sie sich selbst z. B. gegen das Freihandelsabkommen mit den Pazifikstaaten TPP und gegen den Bauwerk die Ölfernleitung Keystone XL ausgesprochen. Außerdem würde ihre Kampagne zu großen Teilen aus Geldern die Wall Street finanziert sein. Sanders Gelder stammten genau vom Volk. Seit dem Iowa Caucus habe er weitere 3,5 Mio US-Dollar aus Einzelspenden erhalten.
Clinton hatte jüngst erwähnt, dass sie zusammen mit Sanders seit Jahren für progressive Politik kämpfe.
New Hampshire sollte für Sanders beliebig klarer Profit werden. Nach den bisherigen Umfragen führt er hier hinein Schnitt mit 17% Vorsprung. Von den 32 zu vergebenden Delegiertenstimmen werden 24 auf verschiedene Gattung proportional zum Stimmenergebnis vergeben. Die übrigen acht Stimmen stellen wieder die Super-Delegierten. Hier geht man bereits von sechs sicheren Stimmen für Clinton aus, so dass sich selbst beliebig Erfolg Sanders bei den Delegiertenstimmen kaum positiv bemerkbar kreieren würde.

0 Response to "Vorschau New Hampshire Primary - Trump Wirft Cruz Wahlbetrug In Iowa Ehe Sowie Fordert Neuwahl - Sanders Zweifelt Eingeschaltet Clintons Progressiver Ausrichtung"
Post a Comment