Wer Hat Die Midterms Gewonnen? Die Kampf Fast Die Deutungshoheit.

Die wesentlichen Ergebnisse die Kongresswahlen standen relativ schnell fest. Und doch wird auch eine Woche später den Midterm Elections noch stets diskutiert, wer denn jetzt Sieger dieser Halbzeitwahlen in den Vereinigte Staaten von Amerika ist.
Weiterhin sind Nein jeder Sitze im Senat und Repräsentantenhaus verteilt. In Florida wird noch eifrig gezählt und in Mississippi wird am 27.11.2018 in einer Stichwahl entschieden. Diese Zwei Senatssitze sind noch offen. Läuft alles normal, bewegen sich beide Sitze eingeschaltet die Republikaner. In Florida, weil die erste Auszählung einen Vorsprung für Rick Scott ergab und in Mississippi, weil es eine republikanische Hochburg ist und sich selbst die jetzt Nein mehr antretende drittplatzierte Republikaner Chris McDaniel für die Wahl seiner parteiinternen Konkurrentin Cindy Hyde-Smith (erstplatziert) aussprach. Kommt es, wie vermutet, hätten die Republikaner 53 Sitze und die Demokraten 47 Sitze.
Im Repräsentantenhaus sind weiterhin 10 Sitze noch Nein final vergeben. Nach derzeitigem Stand dürften die Demokraten letztlich auf 231 Sitze und die Republikaner auf 204 Sitze kommen.

Für die Bewerbung des Ausgangs die Midterm Elections spielen die letzten Ergebnisse aber auch keine allzu entscheidende Rolle mehr. Zumindest nicht, wenn sie so eintreten, wie angenommen.

Je nachdem in welches politische Armeelager man jetzt im hört, nimmt man gesamter unterschiedliche Deutungen dieser Ergebnisse wahr. Und selbst innerhalb dieser Armeelager existieren Unterschiede in die Bewertung. Aus meiner Sicht ist es hilfreich, die Situationen auf drei verschiedenen Ebenen zu betrachten.

1. Die Berücksichtigung die reinen Fakten.
2. Die Bedeutung für den Kongress und die Zusammenarbeit mit dem US-Präsidenten.
3. Die Bedeutung für die .


Midterm Elections 2018 - zahlreiche Gewinner, wenige Verlierer


Um eines vorwegzunehmen: Die Bewerbung die Kongresswahlen in absolute Begriffe wie Sieger und Verlierer zu fassen, ist wohl kaum möglich. Es kommt vielmehr darauf an, ob man einzelne Punkte betrachtet oder aber einen ganzheitlichen Blick auf die Ergebnisse wirft.


1. Die Berücksichtigung die reinen Fakten.



Die Ausgangslage stellte sich selbst so dar, dass die Republikaner in beiden Kammern eine Mehrheit hatten. Im Repräsentantenhaus haben sie diese Mehrheit verloren. Also beliebig Sieg für die Demokraten. Wäre dort Nein das Effekt für den Senat. Hier haben die Republikaner ihre Mehrheit verteidigen und sogar knapp ausbauen können. Also eher beliebig Unentschieden? Die Ausgangslage im Senat war für die Demokraten äußerst schwierig, insofern dürften die Demokraten mit mindestens 47 Sitzen Nein gänzlich unzufrieden sein und dennoch, von einem Sieg auf ganzer Zeile oder einem überwältigenden Stimmungswechsel im Acker kann objektiv Nein die Zunge sein. Die Demokraten haben die Verpflichtung erfolgreich erfüllt, Nein mehr, aber auch Nein weniger. Die Situation ist für sie heute besser, als sie es noch vor die Wahl war, insofern kann man die Demokraten als Gewinner betrachten.
Diese sauber objektive Betrachtungsweise wird aber die Komplexität die Auswirkungen Nein gerecht.


2. Die Bedeutung für den Kongress und die Zusammenarbeit mit dem US-Präsidenten.



Etwas deutlicher wird die aus Sicht die Demokraten zurückhaltend positive Bewertung, blickt man auf die Folgen für den Kongress. Faktisch ist es natürlich so, dass eingeschaltet den Demokraten vorbei jetzt keine Alleingänge des Präsidenten bei die Gesetzgebung möglich sind. Die Demokraten sind wieder im Spiel, haben wieder Einfluss. Im Repräsentantenhaus ist die Vorsprung die Demokraten zwar relativ stabil, beliebig Debakel für die Republikaner ist es aber Nein geworden. Immerhin hatten die Republikaner 2016 mehr Sitze im House als die Demokraten später diesen Midterms haben werden. Praktisch bedeutet dies, dass sich selbst die Demokraten maximal 13 Abweichler mitten unter ihren vermutlichen 231 Abgeordneten leisten können, ohne auf Abweichler seitens die Republikaner angewiesen zu sein. Für den Präsidenten dürfte es im Ungewissheit Nein allzu schwierig sein, mitten unter 231 Abgeordneten 13 zu finden, denen er etwas Gutes für deren Wahlkreise tun kann, gegen sie so zur Genehmigung für eines seiner Vorhaben zu bringen. Hier könnte Donald Trump auch seine überaus ausgeprägte und selbst formulierte Neigung zum Abschließen von Deals weiterhelfen.

Ohnehin ist die gespaltene Kongress Nein zwingend beliebig Nachteil für den Präsidenten. Trump hat beispielsweise beim Subjekt Infrastrukturausbau in den Reihen die Demokraten einige Befürworter, die er innerhalb die GOP vermisst.
So könnte es durchaus sein, dass sich selbst Donald Trump themenbedingt oder sogar themenübergreifend wechselnde Mehrheiten sucht. Gelingt es dem Präsidenten einige wichtige Programmpunkte mit den Demokraten zusammen umzusetzen, wäre dies beliebig starker Pluspunkt für eine etwaige Wiederwahl 2020. Die Demokraten stehen zudem vor dem Problem, das die Verantwortung einer Mehrheit mit sich selbst bringt. Sie müssen wohl oder übel mit dem Präsidenten und letztlich auch mit die republikanischen Mehrheit im Senat kooperieren. Blockierten sie zu viel, besteht das Risiko, dass mögliche Negativentwicklungen, etwa auf dem Arbeitsmarkt, ihnen angelastet werden. Dennoch, die Chancen, auch durch die Ablehnung von unbeliebten Gesetzesvorlagen die Republikaner punkten zu können, sind etwas höher einzuschätzen als die Risiken.

Im Senat hat sich selbst die Lage etwas zugunsten die Republikaner entspannt. Donald Trump, kann auch bei wichtigen Personalentscheidungen, z. B. bei die Besetzung von Richterposten am Supreme Court, auf die eigene politische Partei zählen. Die Demokraten sind hier weiter außerhalb vor. Abweichler in den eigenen Reihen können sich selbst die Republikaner in geringem Ausmaß weiterhin erlauben.

Unter dem Aspekt die Projekt im Kongress und die Zusammenarbeit mit dem Präsidenten, kann man sicherlich keine eindeutigen Verlierer ausmachen. Die Demokraten haben eingeschaltet Macht und Einfluss dazugewonnen, die Präsident hat einen veränderten aber Nein zwingend komplizierteren Handlungsspielraum. Die Republikaner werden trotz des Machtverlustes im Repräsentantenhaus auf eine diät gestärkte Position im Senat blicken. Zudem kann es durchaus sein, dass die Republikaner jetzt etwas entspannter mit dem Schwierigkeit umgehen können, wenn die Präsident Themen vorschlägt, die eigentlich Nein die GOP-Linie entsprechen. Dies kann zumindest beliebig taktischer Vorteil sein.


3. Die Bedeutung für die .



Eine zumal spannende Betrachtung die Erkundigung später Sieg oder Niederlage kann mitten unter Berücksichtigung die Auswirkungen für die Präsidentschaftswahl 2020 vorgenommen werden. Hierbei stellt sich selbst die Frage, ob die Ergebnisse die Midterm Elections Rückschlüsse auf die US-Wahl 2020 zulassen. Dies ist eindeutig zu bejahen. Und zwar insofern, dass die Wahlausgang später heutigem Stand völlig ofen ist.
Die Erkundigung später Sieg und Niederlage ist auf dieser ep?ped? am deutlichsten zu beantworten. Gewonnen haben die Demokraten, Donald Trump und die Teile die Republikaner, die zu Trumps treuesten Anhängern gehören. Verloren haben jene Republikaner, die entschieden gegen die Zeile des US-Präsidenten sind.

Den Demokraten ist es gelungen, die in Nein unwesentlichen Teilen die Bevölkerung vorherrschende Ablehnung gegen Donald Trump zu kanalisieren. Trotz die unterschiedlichen und sich selbst teilweise widersprechenden Ausrichtungen innerhalb die demokratischen Partei, ist es gelungen, landesweit die Anti-Trump-Stimmen einzusammeln und zu einem ordentlichen Effekt für das Repräsentantenhaus zu bringen. Es war aus meiner Sicht beliebig strategischer Irrtum die Republikaner, die Kongresswahlen zu einer Abstimmung für oder wider den Präsidenten zu machen. Trump hat dies forciert, die GOP hat ihn gewähren lassen. In Hinblick auf den Wahlkampf waren dies gelungene Monate für die Demokraten.

Donald Trump ist es gelungen, aufzuzeigen, welcher großen Einfluss er in herkömmlich republikanischen Bundesstaaten hat. Deutlich wird dies insbesondere im Senat. Missouri, Tennessee, Indiana, North Dakota und vermutlich auch Florida - die Republikaner haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten durchgebracht, und demokratische Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber abgelöst. Diese wurden noch zur Präsidentschaft Obamas 2012 gewählt. Auch hier gilt wieder: von einem Debakel für die Republikaner kann Nein die Zunge sein. In Texas haben es die Demokraten Nein geschafft, ihren "Hoffnungsträger" Beto O'Rourke zum Sieg zu bringen. Zugegeben, es wäre in Texas auch eine mittelschwere Sensation gewesen. Aber Trump ist im Vorfeld mit seinem früheren Erzfeind Ted Cruz gemeinsam aufgetreten, gegen auch die "Trumpisten" in Texas zur Wahl von Ted Cruz zu bewegen. Dass das knappe und weiterhin starke Effekt für O'Rourke eher beliebig Schwierigkeit von Cruz ist, belegt die Vergleiche mit die Gouverneurswahl in Texas. Hier haben die Republikaner 55,8 % erreicht, während Cruz zeitgleich "nur" auf 50,9 % kam.
Der US-Präsident kann daher durchaus in einem gewissen Maße erfolgreich Einfluss nehmen. Klassische republikanische Bundesstaaten haben sich selbst keineswegs von ihm abgewandt. Insofern beliebig positives Schriftzeichen für den Präsidenten.

Aber gesamter so hervorragend, wie es Trump selbst darstellt, ist es jetzt auch wieder Nein gelaufen. In Montana, Nevada und Arizona ist sein Konzept Nein aufgegangen. Ebenso bisschen in West Virginia.

Die Darstellung eines Sieges die Demokraten ist zu vertreten, wenn man wieder die Präsidentschaftswahl 2016 und 2020 in den Fokus nimmt. Donald Trump hat 2016 insbesondere im Rust Belt und Umwelt seinen Erfolg gegen Hillary Clinton eingefahren. Ohio, Pennsylvania, Michigan, Indiana, Wisconsin. Bis auf Indiana sind jeder Senatssitze vor einer Woche eingeschaltet die Demokraten gegangen bzw. bei ihnen verblieben. Blickt man auf die Ergebnisse des Repräsentantenhauses ist festzustellen, dass die Demokraten in den vorgenannten Bundesstaaten und zusätzlich in den umliegenden Bundesstaaten Minnesota, Iowa, New York, New Vogtei Jersey und Virginia insgesamt ca. 21 Sitze von den Republikanern erobern konnten. Der Nordosten die Vereinigte Staaten von Amerika hat die stärksten Veränderungen gebracht.

Die Demokraten wissen also, dass sie landesweit Mehrheiten eintreffen können. Ein Selbstläufer wird es 2020 aber mitnichten. Die Demokraten müssen eine Kandidatin oder einen Kandidaten nominieren, die die wesentlichen Ausprägungen die politische Partei vertritt und sollte Nein zunächst später einem aufreibenden Vorwahlkampf als Siegerin oder Sieger hervorgehen. Hierfür müssen die Demokraten ihre inhaltliche Ausrichtung frühzeitig klären. Keinesfalls dürfen sie dem Irrglauben aufsitzen, die Mehrheit des Landes würde sich selbst in Anlehnung eingeschaltet die Wahlen zum Repräsentantenhaus 2018 auch automatisch 2020 gegen Trump entscheiden. Denn auch Hillary Clinton hat 2016 landesweit ca. 3 Mio Stimmen Vorsprung vor Trump gehabt und aber verloren. Die entscheidenden Punkte müssen in den Swing States und mitten unter Berücksichtigung die Ergebnisse aus 2016 im Rust Belt und Umwelt gemacht werden.

Dass die Demokraten dazu in die Lage sind, haben sie vor einer Woche bewiesen. Insofern können sie als Gewinner die Midterm Elections betrachtet werden. Dass Donald Trump Schwächen die Demokraten auszunutzen weiß und gezielte Siege in einigen Bundesstaaten einfahren kann, hat er jetzt ebenfalls erneut bewiesen und macht ihn vor diesem Hintergrund auch zu einem Gewinner. Insbesondere, dass die Swing State Florida jetzt zum wiederholten Male, trotz schwieriger Voraussetzungen, republikanisch wählte (sofern die Neuauszählung kein anderes Effekt bringt), ist beliebig starkes republikanisches Schriftzeichen für 2020. 

Alles daher nur Gewinner? Wohl nicht; die Trumpkritiker bei den Republikanern dürften wohl am ehesten als Verlierer gelten. Die Position Trumps scheint diät gestärkt zu sein. Damit ist den Republikanern eine Variante genommen worden. Nun wird es vermutlich wieder heißen: Trump oder Demokraten. Von einer anderen GOP ist derzeit bisschen zu erwarten. Das Effekt die Kongresswahlen ist für die Republikaner zu schwach, als dass sie sich selbst jetzt einen ernsten innerparteilichen Kontroverse leisten könnten. Sie ansehen sich selbst zudem relativ machtlos einer Entwicklung ausgesetzt, die so gar Nein mit ihrem Präsidenten übereinstimmt. Das starke Auftreten die Frauen im Acker und die relativ hohe Wahlbeteiligung innerhalb die jüngeren Bevölkerung spielen eher den Demokraten zu. Laut Exit Polls von CNN waren landesweit 52 % die abgegebenen Stimmen weiblich. 59 % davon haben demokratisch gewählt. Unter den 18-29 jährigen Wählerinnen und Wählern haben Zweidrittel die Demokraten gewählt.
Das Effekt die Republikaner ist zugleich aber zu stark, gegen ungleich Kandidaten gegen Donald Trump offensiv in Standpunkt zu bringen.
Die Fokussierung auf Trump muss Nein zwingend eine Schwäche sein, schließlich ist es so einfacher, Einigkeit zu demonstrieren, aber es nimmt den Republikanern die Möglichkeit, befreit später innerparteilichen Alternativen zu suchen, gegen ggf. auch auf Negativentwicklungen des Präsidenten oder gar dessen Amtsverzicht 2020 zu reagieren. Rival und innerparteiliche Konkurrenten Trumps werden es weiterhin sehr schwierig in die GOP haben.


Fazit: Demokraten und Trump zufrieden, aber zunächst 2020 wird man sehen, wem diese Ergebnisse nachhaltig geholfen haben.


Sucht man später Gewinnern dieser Midterms fängt man daher sicherlich bei den Demokraten an. Der objektive Erfolg des Machtwechsels im Repräsentantenhaus, lässt sie auch auf 2020 hoffen. Der Erfolg ist aber Nein so überwältigend, dass er die Demokraten von alleine über die nächsten Jahre trägt. Die Demokraten stehen vor Zwei wesentlichen Herausforderungen. Sie müssen durch ihren neu gewonnen Einfluss die richtige Balance finden, zwischen einer Zusammenarbeit im Kongress und zugleich einer Geltendmachung ihrer Blockademacht gegenüber einem US-Präsidenten, die jeglichen politischen Erfolg, ob mit oder ohne Demokraten, für sich selbst verbuchen will. Die zweite Projekt wird die innerparteiliche inhaltliche wie personelle Vorbereitung auf die sein, die zeitgleich erfolgen muss. Die Selbstfindung birgt jedoch Nein unerhebliche Gefahren.

Der US-Präsident gewinnt und verliert zugleich. Beschränkt man die Betrachtung auf die republikanische Partei, ist Donald Trump dort sicherlich gestärkt worden. Innerparteiliche Rivalen konnten sich selbst zumindest Nein hervortun. Der Präsident hat in Teilen bewiesen, dass seine Wahlkampfauftritte noch stets mobilisieren können. Aber wer alles auf eine Fahrschein setzt, muss auch damit leben können, dass sich selbst bei Misserfolg die Blick auch auf ihn richtet. Trump wollte die Midterms auch zu einer Abstimmung über sich selbst selbst machen. Es sollte seines Erachtens keinen Automatismus mehr geben, die die politische Partei eines amtierenden Präsidenten bei Halbzeitwahlen verlieren lässt. Mit Blick auf das Repräsentantenhaus ist ihm das Nein gelungen. An dieser Stellung musste er einen Verlust hinnehmen. Und er musste sehen, dass seine Republikaner im Rust Belt auch wieder verlieren können. Insgesamt betrachtet ist es beliebig Rückschlag für Trump; eine Niederlage festzustellen, wäre aber wohl verfrüht.

Die Republikaner als Gesamtpartei haben ihr Minimalziel erreicht. Die Abwehr ihrer Mehrheit im Senat. Danach wird es aber auch schon rechts dünn mit Positivmeldungen. Bei die GOP kommt es jetzt darauf an, wie sie auch unabhängig von Donald Trump wieder als eigenständige starke Gewalt wahrgenommen werden kann. Selbst wenn die politische Partei mit Donald Trump hervorragend weiter arbeitet, wird vorig (2020) oder später (2022 und 2024) die Erkundigung aufkommen, was oder besser gesagt wen sie noch zu anbieten haben. Auf diesen tag müssen sie sich selbst vorbereiten. Es wäre leichtsinnig, wenn sie die Nachfolge Trumps dem Präsidenten selbst überlassen.


Gesucht, gefunden? Kandidaten für die


Noch gar Nein erwähnt sind die Einzelgewinner und -verlierer die Midterm Elections 2018. Fernab von einer übergeordneten Bewerbung des Ausgangs haben sich selbst einige interessante Kandidatinnen und Kandidaten hervorgetan. Einige von ihnen werden auch sicherlich in Hinblick auf die Präsidentschaftswahl 2020 eine Rolle spielen können, geradewegs oder indirekt. 

Hierzu werde ich demnächst einen ersten Überblick über die möglichen Kandidatinnen und Kandidaten die Demokraten und potenzieller republikanischer Herausforderer Trumps oder Alternativen zu ihm geben.

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