General Election - Swing States - Electoral College - Wahlmänner
Im Gegensatz zu den teils sehr unterschiedlichen sowie bisweilen auch komplizierten Verfahrensweisen bei den Vorwahlen, sind die Regeln zur Hauptwahl oder auch General Election relativ einfach.
270 Wahlmännerstimmen erforderlich
Die Wahlen preisgeben in allen Bundesstaaten statt sowie werden dort auch einzig ausgezählt sowie gewertet. Die Wählerinnen sowie Wähler können dann direkt für ihre Kandidatin oder ihren Kandidaten abstimmen. Formal werden nichtsdestotrotz die Wahlmänner für das Electoral College gewählt. Am Schluss kommt es darauf an, wer für das Electoral College genügend Wahlmännerstimmen gewonnen hat. Das Electoral College ist das Gremium, das letztlich den oder die neue(n) Präsidenten/in auswählen wird. Es befinden sich selbst 538 Electors darin. Wer 270 Wahlmännerstimmen holt, wird ins Weiße Heimat einziehen können. Die Wahlmänner (electors) werden in den einzelnen Bundesstaaten gewonnen. Pauschal kann man sagen, je mehr Einwohner die Bundesstaat hat, desto mehr Wahlmännerstimmen sind dort auch zu vergeben. In Kalifornien gibt es z. B. 55 Wahlmännerstimmen in Wyoming sind es dagegen nur 3. Eine Ausnahme kreieren die Bundesstaaten Nebraska sowie Maine. Hier wird das Prozeß "Splitting the votes" angewendet. In Maine z. B. bewegen sich von den vier Wahlmännerstimmen Zwei eingeschaltet den Kandidaten mit den meisten Stimmen hinein gesamten Bundesstaat. Die anderen beiden Stimmen werden jeweils eingeschaltet den Sieger die beiden Districts vergeben. So kann es daher sein, dass 3 Stimmen eingeschaltet den Gesamtsieger bewegen sich sowie 1 Stimme eingeschaltet den Zweitplatzierten, sofern dieser in einem District die Mehrheit hat. In Nebraska wird genauso verfahren (mit drei Districts).
The Winner takes All - auch die Swing States
Die entscheidende Regel lautet: The Winner takes All! Das bedeutet, dass die Wahlmännerstimmen nicht anteilig später erlangten Stimmen vergeben werden, sondern komplett eingeschaltet den Sieger gehen, unabhängig davon, wie groß die Vorsprung ist. Einer besonderen Bedeutung kommen dabei den sogenannten Swing States zu. Dabei handelt es sich selbst etwa Bundesstaaten, die entweder herkömmlich einen engen Wahlausgang entgegensehen können oder nichtsdestotrotz aufgrund besonderer Kandidatenkonstellationen oder Ereignisse in diesem Erdenjahr unerwartet verzwickt vorherzusagen sind.
Dieses system führt dazu, dass z. B. Kalifornien kaum Schauplatz des Wahlkampfes werden wird. Zur Erinnerung: Der Golden State ist zwar mit 55 Wahlmännerstimmen die "wertvollste" Bundesstaat, dort hier die Demokraten jedoch eine ihrer absoluten Hochburgen haben, ist beliebig Profit die Republikaner so unrealistisch, dass es sich selbst kaum lohnt, hier Zeit sowie Geld zu investieren. Lediglich Wahlkampfauftritte zum Einholen von Spendengeldern sind in dem wohlhabenden Kalifornien wahrscheinlich. Andersherum ist es z. B. in Texas, mit 38 Wahlmännern zweitgrößter Bundesstaat, geht die Lone Star State in die Regel eingeschaltet die Republikaner, letzte bei den Midterm Elections fiel die Wahl zum Senat jedoch schon knapper aus.
Der Wahlkampf wird sich selbst daher auf die Swing States, oder auch Battleground States genannt, konzentrieren. Welche das in 2020 sein werden, lässt sich selbst noch nicht terminal sagen.
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